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Learning Agreements

 

checklisteZur Verfahrensweise der Anerkennung: Grundsätzlich gilt, dass der Student möglichst vor Antritt bzw. spätestens zu Beginn seines Auslandsaufenthaltes mit dem fachbetreuenden Professor das für eine Anerkennung nötige Vorlesungsprogramm abzustimmen hat, soweit dies aufgrund der zur Verfügung stehenden Informationen der Gastuniversität möglich ist. Es empfiehlt sich daher, sich schon in der Bewerbungsphase Gedanken darüber zu machen, was an der Partnerhochschule schwerpunktmäßig studiert werden soll.

Dies eröffnet den Studenten die Möglichkeit, dass sie durch Eigeninitiative ein Studienprogramm erarbeiten können, welches ihren Vorstellungen entspricht – immer vorausgesetzt, eine fachliche Äquivalenz wird durch einen betreuenden Professoren bestätigt. Die positiven Effekte des Auslandsstudiums werden durch diese höhere Verquickung von interkulturellen und fachspezifischen Einflüssen in jedem Fall verstärkt. Auch haben interne statistische Untersuchungen ergeben, dass die angerechneten Noten aus dem Ausland im Durchschnitt sogar besser sind.

learning-agreementZur Absicherung des vereinbarten Studienprogrammes empfiehlt es sich bei neuen Fachvereinbarungen bzw. Teilanerkennungen, eine Studienvereinbarung bzw. Lernvereinbarung zu schließen. Im Rahmen des ERASMUS-Programms sind diese „learning agreements“ in vielen Ländern bereits Normalität. Generell gilt, dass sich die Studenten vor Antritt des Auslandsstudiums wegen der Studieninhalte mit den zuständigen Fachbetreuern in Verbindung setzen sollen. Dies gilt ganz besonders bei Kooperationen, die erst seit kurzem bestehen und sich noch in der „Anlaufphase“ befinden. Details dazu gibt es auch auf dem dazugehörigen Merkblatt.

Nach der Rückkehr aus dem Ausland wird dann auf Basis des „learning agreements“ ein weiteres Formular mit dem Titel “Anerkennung von Studienleistungen aus dem Ausland“ verwendet. Dort bestätigen die Studiengangskoordiantoren die tatsächlich erbrachten Leistungen und rechnen diese in das dt. Notensystem um. Ist die Anrechnung komplett, geht der Student schließlich zum Prüfungsamt und lässt sich seine Leistungen auf seinem Nürnberger Konto „gutschreiben“.

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